Sanitär- und Heizungsbau in Hamburg, Pinneberg, Holm und Umgebung

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Modernes Bad
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Sie suchen einen Sanitär- und Heizungsbauer, der etwas von seinem Handwerk versteht und auch im Notfall im Raum Hamburg für Sie da ist?
Dann wenden Sie sich an uns! Unsere Firma Sanitär- und Heizungsbau Uwe Tokarski aus Holm bei Hamburg verfügt über fachliches Know-how sowie ausgebildete und zertifizierte Monteure, die Ihnen eine professionelle Beratung garantieren. Eine termingerechte Ausführung und saubere Arbeitsweise verstehen sich von selbst.

Heiz- und Haustechnik für Hamburg, Holm bei Wedel und Pinneberg

Auf unserer Webseite erhalten Sie detaillierte Informationen über unser Leistungsspektrum, das im Sanitär- und Heizungsbau vielseitige Bereiche umfasst. Wir bieten Arbeiten rund um Rohrreinigungen, Dacharbeiten, Dachrinnen, Einfassungen aus Zink, Blei und Kupfer und verfügen über umfangreiche Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik. Außerdem sind wir Ihre Nummer eins für kreative Badgestaltung.

Durch fachliche Schulungen der jeweiligen Hersteller bzw. übergeordneter Weiterbildungsstätten sind wir kompetenter Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischem Holz. Unsere Auszeichnung als Fachbetrieb für Pellets und Biomasse bescheinigt uns die Kompetenz als Heizungsspezialist!

Ob Hamburg oder Holm bei Wedel:Wir sind für Sie da

Gern halten wir Sie auch auf dem Laufenden, wenn es um Neuigkeiten aus dem Sanitär- und Heizungsbau wie beispielsweise innovative Trends für Ihr Badezimmer geht. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Wir besuchen Sie gern vor Ort in Hamburg, Holm, Pinneberg und Umgebung und erstellen Ihnen einen Kostenvoranschlag.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Aktuelles Effizienz & Tauschzwang

Effizient im Altbau

Wärmepumpen können nicht nur in Neubauten, sondern auch in bestehenden Wohngebäuden eine effiziente Heizlösung sein. Die Installation muss jedoch gut auf das Bestandsgebäude abgestimmt sein. Mithilfe der Energiewende könnte in den kommenden Jahren der Sprung aus der Nische gelingen.

Öl- oder Gaskessel raus, Wärmepumpe rein? Ganz so einfach klappt der Umstieg von Heizöl oder Erdgas auf Umweltwärme in einem Bestandsgebäude nicht. Anders als konventionelle Öl- oder Gaszentralheizungen arbeiten Wärmepumpen nur dann effizient, wenn alle Bestandteile des Heizungssystems optimal aufeinander abgestimmt sind. Was bei Neubauten, dem klassischen Einsatzgebiet von Wärmepumpen, kein Problem ist, stellt Planer und Installateure bei Altbauten vor größere Herausforderungen, da die Wärmepumpe in bestehende Strukturen eingebunden werden muss.

Marktpotenziale im Bestand

Noch ist das Geschäft mit Wärmepumpen im Bestand eine Marktnische. Im vergangenen Jahr wurden lediglich 19 900 Geräte dorthin verkauft. Das entspricht einem Anteil am gesamten Wärmepumpenabsatz von 35 %. 2013 waren es noch 42 %. Wegen des massiven Ölpreisverfalls haben viele Modernisierer ihre alte Ölheizung durch einen Ölbrennwertkessel ersetzt, anstatt eine Wärmepumpe einzubauen. Dennoch sind die Aussichten für Wärmepumpen bei der Altbausanierung auf längere Sicht gut.

Fachhandwerker können sich ein attraktives Geschäftsfeld eröffnen. Denn rund 14,6 Mio. der 20,5 Mio. zentralen Wärmeerzeuger in Deutschland sind unzureichend effizient und damit austauschbedürftig. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) prognostizierte in seiner Branchenstudie 2015 bei einem konservativen Szenario einen Anstieg der jährlichen Wärmepumpennachfrage von heute 57 000 auf 90 000 Geräte im Jahr 2030, darunter 44 000 in Bestandsgebäuden. Bei der Heizungsmodernisierung würde die Wärmepumpe ihren Marktanteil gegenüber anderen Wärmeerzeugern von aktuell 3,4 % auf 10 % ausbauen. In einem progressiveren Szenario, das mit einer vollständigen Auflösung des Modernisierungsstaus in deutschen Heizungskellern rechnet, könnte der Marktanteil im Sanierungsgeschäft auf 22,4 % steigen. Positive Impulse setzt bereits jetzt die jüngste Aufstockung des Marktanreizprogramms (MAP): Wärmepumpen machen laut BWP mittlerweile 24 % aller Förderanträge aus. 2014 waren es nur 9 %. Geht man von den ehrgeizigen Plänen der Bundesregierung für einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 aus, dürften indes ab 2030 konsequenterweise keine öl- oder gasbefeuerten Heizungsanlagen mehr eingebaut werden, um 2050 die vollständige Dekarbonisierung – also die Befreiung von CO2 – zu erreichen. Grüner Strom aus Wind und Sonne würde als universeller Energieträger Öl und Gas ersetzen. Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) wären Wärmepumpen bei dieser Konstellation dann das wirtschaftlichste Heizsystem und könnten bis zu 80 % Marktanteil erreichen.

Jeder Altbau ist anders

Unabhängig davon, welche Absatzprognose eintrifft, wird die Wärmepumpe in der Heizungssanierung nur dann Erfolg haben, wenn sie gegenüber konkurrierenden Heiztechniken die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Das Ziel von Planern und Handwerkern muss es also sein, möglichst hohe Jahresarbeitszahlen (JAZ) im Praxisbetrieb zu erreichen. Mehrere Festtests des ISE zeigten, dass die hydraulische Einbindung in das Gesamtsystem sowie die richtige Planung und Regelung einen erheblichen Einfluss auf die Effizienz der Anlagen haben. Jedes Bestandsgebäude hat andere Voraussetzungen. Grundsätzlich sollte die Heizungsmodernisierung daher mit einer Bestandsaufnahme und Bewertung der vorhandenen Anlage starten. Ist das Gebäude überhaupt für eine Wärmepumpe geeignet? Wie sind Wärmeverteilsystem und die Heizflächen aufgebaut? Wie hoch ist der Wärmebedarf? Da alte Öl-und Gasheizungen erfahrungsgemäß überdimensioniert sind, sollten Installateure im Rahmen der Heizungssanierung eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen und sich nicht auf bisherige Werte verlassen.

Passende Wärmequelle finden

Einen entscheidenden Einfluss auf die Jahresarbeitszahl (JAZ) hat die Wärmequelle. Generell bieten die Wärmequellen Grundwasser und Erdreich durch das ganzjährig hohe Temperaturniveau bei fachgerechter Installation die besten Voraussetzungen für höchste Effizienz. Gerade bei der Heizungsmodernisierung sind diese Wärmequellen jedoch nicht immer leicht zu erschließen. Erdkollektoren benötigen eine Verlegefläche, die rund zweimal so groß ist wie die zu beheizende Wohnfläche. Nur wenige Hausbesitzer werden den bereits angelegten Garten dafür wieder aufgraben.

Geringere Bauarbeiten verursachen Brunnen- oder Erdsondenbohrungen. Doch auch hier können enge Grundstücke Grenzen setzen. Dazu kommen ein hoher Erkundungs- und Planungsaufwand sowie aufwendige Genehmigungsverfahren. Nach Angaben des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) haben sich Projekte mit erdgekoppelten Systemen deshalb in den vergangenen Jahren zunehmend aus dem Ein- und Zweifamilienhausbereich hin zu größeren Gewerbebauten verlagert. Von den Klippen bei Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen profitieren Luft/Wasser-Wärmepumpen. Obwohl sie gerade während der Heizperiode aufgrund der kühlen Lufttemperaturen am ineffektivsten arbeiten, kommen sie bei der Altbausanierung am häufigsten zum Einsatz. Denn die Investitionskosten sind geringer als bei erdgekoppelten Systemen und ihre Einbindung in das vorhandene Heizsystem ist relativ einfach.
Aber auch für kompakte Anlagen ist die Raumsituation in verwinkelten oder engen Altbauten nicht immer ideal: Elco z. B. bietet mit der Luft/Wasser-Wärmepumpe „Aerotop T“ deshalb ein Gerät mit unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten für die Luftführung an, was mehr Flexibilität bei der Innenaufstellung ermöglicht.
Um Nachbarschaftsstreitigkeiten zu vermeiden, sollte bei der nachträglichen Installation von Luft/Wasser-Wärmepumpen zudem ein besonders geräuscharmes Gerät gewählt werden. So bewirbt z. B. Glen Dimplex seine Modelle „LA 22TBS“ und „LA 28TBS“ als „flüsterleise“, da der besonders störende niederfrequente Schall durch das stromlinienförmige Gehäuse und einen verkapselten Verdichterraum reduziert werde.

Geringe Vorlauftemperaturen anstreben

Neben der Wärmequelle spielt die Wärmesenke bzw. das eingesetzte Wärmeverteilsystem eine wesentliche Rolle für die Effizienz einer Wärmepumpe. Je größer der Temperaturhub, d. h. die Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Wärmesenke, desto schlechter die JAZ. In Bestandsgebäuden erfolgt die Wärmeversorgung meist über Radiatoren mit Vorlauftemperaturen bis zu 65 °C. Durch die Absenkung der Vorlauftemperatur auf max. 55 °C gelangen Wärmepumpen bereits in den Bereich der Wirtschaftlichkeit. Bessere Voraussetzungen bieten großflächige Wärmeverteilungssysteme wie Flächen- bzw. Fußbodenheizungen. Sie arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen um die 35 °C und begren­zen so den Temperaturhub. Jedes Grad Absenkung bei der Vorlauftemperatur bringt rund 2,5 % Einsparung im Energieverbrauch. Dies ist vor allem in Kombination mit Luft/Wasser-Wärmepumpen wichtig, da sich die Wärmequelle Außenluft nicht durch Eingriffe in die Installation optimieren lässt.

Rotex Effizient

Flächenheizungen lassen sich nachrüsten: Bei der Fußbodenheizung „Rotex cut“ werden Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst und darin anschließend die Heizrohre verlegt.
Bild: Rotex

Energetisch sanieren oder Heizkörper tauschen

Grundsätzlich empfiehlt sich bei Altbauten eine energetische Sanierung der Gebäudehülle, um den Wärmebedarf dauerhaft zu senken und mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten zu können. Kommt eine Wärmedämmung nicht infrage, ist in manchen Altbauten auch die Nachrüstung einer Fußbodenheizung möglich. Hier bieten sich Dünnschicht- oder Trockensysteme mit geringer Aufbauhöhe oder das nachträgliche Einfräsen an. Rotex hat z. B. mit der „Rotex cut“ eine Fußbodenheizung im Programm, bei dem Kanäle staubfrei in den bestehenden Estrich gefräst und die Heizrohre dort direkt eingelegt werden. Eine Alternative ist der Einbau von Gebläsekonvektoren oder von Niedertemperaturheizkörpern in Räumen mit besonders hohem Wärmebedarf. Kermi bietet mit „therm-x2“ einen Heizkörper mit serieller Zwangsdurchströmung: Die Frontplatte wird zuerst vom Heizungswasser durchströmt, dann erst die Rückseite. Dadurch, so Kermi, verkürzt sich die Aufheizzeit des Raumes und der Anteil der Strahlungswärme wird verdoppelt. Das daraus resultierende Energieeinsparpotenzial gibt der Hersteller mit 11 % an.Bestandteil der Heizungssanierung sollte in jedem Fall auch ein hydraulischer Abgleich sein. Er ist aber ohnehin Voraussetzung für die Inanspruchnahme von staatlichen Fördergeldern.

Sind die benötigten Vorlauftemperaturen in einem Altbau so hoch, dass eine herkömmliche Wärmepumpe nicht möglich ist, können Hochtemperatur-Wärmepumpen zum Einsatz kommen. Mit der reversiblen Luft/Wasser-Wärmepumpe „Logatherm WPL AR HT“ bietet beispielsweise Buderus eine Lösung für Mehrfamilienhäuser an. Die Hochtemperatur-Wärmepumpe ist in acht Leistungsgrößen von 30 kW bis 162 kW Heizleistung und 34 kW bis 177 kW Kälteleistung erhältlich. Sie erreicht eine maximale Vorlauftemperatur von 65 °C und eine Leistungszahl (COP) von 3,3 bis 3,5.

Hybride Lösungen auf dem Vormarsch

Zur effizienten Deckung von Spitzenlasten in Altbauten können insbesondere beim Betrieb von Luft/Wasser-Wärmepumpen auch hybride Heizungslösungen ins Spiel kommen. Beispielsweise wird neben der neu installierten Wärmepumpe der alte Öl- oder Gaskessel belassen, der sich an besonders kalten Tagen einschaltet. Auch eine Kombination mit einem Kaminofen oder einer Pelletheizung ist möglich. Die Pellet-Hybrid-Wärmepumpe „Hybrid“ von Guntamatic mit einer Leistung bis 15 kW verbindet z. B. beide Heizsysteme in einem Gehäuse.
Hybride Konzepte bieten sich auch zur Trinkwassererwärmung an. Übernimmt die Wärmepumpe die Erwärmung des Trinkwassers, ist eine größere Heizleistung nötig, da Vorlauftemperaturen um die 35 °C für die Warmwasserversorgung zu niedrig sind. Günstiger kann die zusätzliche Nutzung einer Solarthermieanlage oder einer Warmwasser-Wärmepumpe sein. Warmwasser-Wärmepumpen lassen sich als unkomplizierter Einstieg in die regenerative Energieversorgung bei Hausbesitzern leicht vermarkten. Die Anlagen punkten außerdem durch weitere nützliche Eigenschaften wie die Kühlung und Entfeuchtung des Aufstellraums. Inzwischen unterstützen viele Wärmepumpen- und Photovoltaik-Hersteller den Trend, Warmwasser-Wärmepumpen mit PV-Anlagen zu koppeln, um so gleichzeitig die Eigenstromnutzung zu optimieren. So können etwa die Warmwasser-Wärmepumpen „SWP-200“ und „SWP-260“ von Wolf selbsterzeugten Solarstrom in Form von Warmwasser speichern. Die Einspeisung des PV-Stroms ins Netz erfolgt erst dann, wenn der Speicher mit Warmwasser vollständig geladen ist.

Auch andere Wärmepumpenarten lassen sich mit PV-Strom betreiben. Dazu kombiniert z. B. Viessmann die Luft/Wasser-Wärmepumpe „Vitocal 200-S“ mit PV-Modulen und dem Stromspeicher „Vitocharge“. Der im Stromspeicher bevorratete Überschussstrom kann beispielsweise in den Abend- und Nachtstunden zum Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden. Strom aus dem Netz wird nur noch zur Deckung von Bedarfsspitzen bezogen.

Vaillant Effizient

Mit sorgfältiger Planung und Installation können Wärmepumpen auch in Bestandsgebäuden gute Jahresarbeitszahlen erreichen. Durch Vorlauftemperaturen bis 65 °C ist z. B. die Luft/Wasser-Wärmepumpe „flexotherm exclusive“ mit der Außeneinheit „arocollect“ von ­Vaillant auch für die Modernisierung geeignet.
Bild: Vaillant

Sanierungsbeispiele:

Sole-Wasser-Wärmepumpe im unsanierten Altbau
Dass ein Umstieg auf eine Wärmepumpe durch eine ausgeklügelte Installation auch ohne Wärmedämmung und ohne Einbau einer Flächenheizung funktionieren kann, zeigt das Beispiel einer 60 Jahre alten Sandsteinvilla in Stuttgart. Die Sandsteine ziehen Feuchtigkeit und sorgen für kalte Räume. Deshalb muss das Haus auch im Sommer durchgängig beheizt werden. Für die Besitzer kam eine Fassadendämmung aus optischen Gründen jedoch nicht infrage. Sie entschieden sich, die veraltete Ölheizung durch zwei Sole/Wasser-Wärmepumpen zu ersetzen. Für das 400 m2 große Einfamilienhaus waren sechs Erdsonden zu 98 m nötig. Die beiden Wärmepumpen „Vitocal 300-G“ von Viessmann mit je 17,6 kW Leistung arbeiten als Mas­ter-Slave-Installation. Die zweite Wärmepumpe springt erst an, wenn die erste nicht die benötigte Temperatur erbringt. Eine bereits vorhandene Solarthermieanlage erhitzt das Trinkwasser und arbeitet der Heizung zu. Außerdem sind die Sonden mit einer hochwärmeleitfähigen Suspension gefüllt, was die Leistung der Wärmepumpe zusätzlich erhöht. Die JAZ beträgt 3,4. „Die hohe JAZ kommt durch die großen Heizflächen der vorhandenen Radiatoren zustande und durch den gleichzeitigen Verzicht auf eine Nachtabsenkung. Dadurch konnten wir die Vorlauftemperatur auf durchgängig 40 °C absenken“, sagt Installateur Michael Burkhardt.

Kermi Hoch

Die Heizkörper „Therm-x2“ von Kermi eignen sich für die Heizungssanierung ohne Flächenheizung. Für den schnellen Austausch stehen Kompaktversionen mit DIN-Nabenabständen oder entsprechende Adapter für eine exakte Anpassung an die vorhandenen Rohranschlüsse zur Verfügung. Bild: Kermi

Guntamatic

Die Pellet-Hybridwärmepumpe „Hybrid“ von Guntamatic verspricht Flexibilität bei der Heizungsmodernisierung. Grundlasten deckt die Wärmepumpe ab, für Spitzenlasten an besonders kalten Tagen ist die Pelletheizung zuständig. Bild: Guntamatic

Buderus

Sind bei der Heizungssanierung im Mehrfamilienhaus hohe Vorlauftemperaturen gefordert, können Hochtemperatur-Wärmepumpen wie die „Logatherm WPL AR HT“ von Buderus zum Einsatz kommen. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe erreicht eine Temperatur bis zu 65 °C. Bild: Bosch/Buderus

Dimplex

Bei der Nachrüstung von Luft/Wasser-Wärmepumpen muss auf Schallschutz geachtet werden. Im Schalllabor wurde für die „TBS“-Baureihe von Glen Dimplex ein Gehäusekonzept entwickelt, das den Luftschall „auf ein flüsterleises Niveau“ vermindert. Bild: Glen Dimplex

BWP

Die beiden Sole/Wasser-Wärmepumpen „Vitocal 300-G“ von Viessmann erzielen im Altbau trotz herkömmlicher Radiatoren eine Jahresarbeitszahl von 3,4. Die zweite Wärmepumpe wird nur bei Bedarf zugeschaltet. Bild: BWP

Quelle: http://www.ikz.de/nc/heizung/news/article/effizient-im-altbau-0057634.html

Tauschzwang durch EnEV

Was muss beim Heizungswechsel beachtet werden?

Heizungsanlagen
Pufferspeicher

Wer noch solche Heizungsanlagen betreibt, sollte über einen Austausch nachdenken, bevor er durch die seit diesem Jahr geltenden Verordnungen dazu gezwungen wird.

Für die Einkopplung von Solarthermie ist immer auch ein Pufferspeicher nötig. Bild: ZVSHK


Die neue Energieeinsparungsverordnung (EnEV) und das Altkessellabeling machen Druck im Wärmemarkt. Zahlreiche alte Heizkessel müssen raus. Die Haustechnikbranche hat die Wahl zwischen vielen Optionen: Erneuerung der bisherigen Technologie, Wahl eines neuen Brennstoffes oder via Hybrid die Einbindung Erneuerbarer Energien. Doch welche ist die günstigste? Welche hat Zukunft? Und welche ist politisch gewollt?
Wer eine Ölheizung hat, kann auch nach den modifizierten Verordnungen bei einer Ölheizung bleiben. Gleiches gilt für Gas und Biomasse. Lediglich reine Stromheizungen sind politisch nicht wohlgelitten, können aber auch preislich ohnehin nicht konkurrieren. Eine Erneuerbare-Pflicht im Bestand gibt es nur in Baden-Württemberg, hier in Höhe von 15% des Wärmebedarfs. Für diese gelten verschiedene Erfüllungsoptionen, etwa durch Einbindung von Solarthermie, Beheizen mit teils biogenen Brennstoffen oder eine Beratung zu einem energetischen Sanierungsfahrplan.

Drei Punkte sind bei der Wahl eines neuen oder dem Erneuern eines bestehenden Heizungssystems besonders wichtig: 1. die Brennstoffkosten und deren preisliche Entwicklung, 2. die Investitionskos­ten sowie 3. die Zukunftsfähigkeit des Systems. Letzteres ist immer wieder von politischen Entscheidungen abhängig. Ein Ölheizungsverbot nach dem Vorbild Dänemarks wurde bereits diskutiert, wird sich jedoch hierzulande nicht durchsetzen lassen. Was aber kommen könnte, ist eine Besteuerung von fossilen Brennstoffen. Genau daran wird im Bundeswirtschaftsministerium seit Januar gearbeitet. Letztlich würde dies eine Verteuerung für alle Heiztechnologien auf fossiler Basis bedeuten.
Wenn das kommt, wäre es sinnvoll, soviel wie möglich Erneuerbare Energien in ein neues Heizungssystem einzubinden. Das ist jedoch sehr kostenintensiv. Zudem gibt es beim Wartungsaufwand und auch zur Lebensdauer nur zeitlich begrenzte Erfahrungen bei einigen dieser Technologien, da sie noch nicht lange genug am Markt sind.

Brennstoffkosten variabel und unbekannt

Mögen auch die politischen Wege zur neuen Heizung verschlungen sein, die größte Unbekannte bleibt die Entwicklung der Brennstoffkosten. Denn niemand weiß, was in 10 oder 20 Jahren Gas, Öl oder Pellets kosten. Das wiederum spricht ebenfalls für einen höheren Anteil an Erneuerbaren Energien, zumindest denjenigen, die ohne Brennstoff auskommen. Richtig marktreif ist davon jedoch nur die Solarthermie. Ihre Einbindung in alle denkbaren Arten von Heizungstechnologien ist schon erprobt. Besonders bei Gas- und Ölkesseln erfreuen sie sich großer Beliebtheit.
Aber auch großflächige Anwendungen, etwa bei Quartierslösungen für mehrere Wohngebäude, sind durchaus gängige Praxis. In diesem Fall könnte man auch über Kraft-Wärme-Kopplung nachdenken, da die Netze auch im Sommer einen Bedarf an Wärme haben, was Blockheizkraftwerke besonders effizient macht.

Eines darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden: Eine Einbindung, aber auch eine Heizungserneuerung im Bestand lohnt nur, wenn an der Immobilie sowieso eine umfassende Sanierung ansteht und auch die energetischen Bereiche auf Vordermann gebracht werden. Ausnahmen sind natürlich Notfälle und Havarien – noch die Nummer 1 der Gründe für einen Heizungstausch. Denn der Stand der auszutauschenden Technik sind meist Niedertemperaturkessel. Deren Ersatz gegen moderne Brennwertkessel in Kombination mit Solarthermie kann zwar Einsparungen von 30% der Brennstoffkos­ten bringen. Wird diese Maßnahme jedoch isoliert durchgeführt, strecken sich die Amortisationszeiten zu lang.
Gleiches gilt, wenn die Kosten für fossile Brennstoffe dauerhaft niedrig bleiben und sie nicht durch die Regierung via Steuer künstlich verteuert werden sollten. Dann braucht die Solarthermie, die entweder nur zur Warmwasserbereitung genutzt wird oder aber auch zur Heizungsunterstützung dienen und hier 20 bis 30% des Wärmebedarfs abdecken kann, ebenfalls deutlich länger, um sich zu rechnen. Allerdings kann man bei den hiesigen Solarthermieanlagen davon ausgehen, dass sie eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr haben.

Tipp: Ein technologieoffener Rechner inkl. Amortisationszeiten für Technik und Brennstoffkosten mit zukünftigen Preissteigerungen findet sich auf heizkostenrechner.eu.

Hybride zu empfehlen

Dennoch ist trotz der höheren Anfangs-Investition eine Diversifizierung der Wärmequellen mittels Hybridsystemen zu empfehlen. Denn die Abhängigkeit von nur einem Energieträger kann sich in der Zukunft fatal auswirken – trotz der aktuell niedrigen Preise für Heizöl oder Flüssiggas. Als Beispiel mögen die Nachtstromheizungen dienen, die in den 60er- und 70er-Jahren und nach der Wende sogar noch in der ehemaligen DDR in gro­ßem Umfang installiert wurden. Heute produzieren sie aufgrund der hohen Stromkos­ten Wärme zu Luxuspreisen.

Welche Technik ist die richtige?

Doch welche Technik soll man nun wählen? Vorausgesetzt, man hat diese Wahl überhaupt und ist nicht via Anschlusszwänge oder Verbrennungsverbot an einen bestimmten Energieträger gebunden. Von denen gibt es bundesweit mittlerweile über 1100. Dazu ein Blick auf den aktuellen Markt:

Öl-Brennwerttechnik wurde nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) 2015 um 30% mehr abgesetzt als im Jahr zuvor und nach jahrelanger Stagnation, bei Gas-Brennwert war es ein Plus von 4%. Dies lag nach Angaben des Verbandes zum einen an dem hohen Modernisierungsstau in Verbindung mit stark gesunkenem Heizölpreis ab dem dritten Quartal 2015. Zum anderen greifen nun die Instrumente wie das Marktanreizprogramm (MAP) seit April letzten Jahres, da diese Heizungstechnologien schon immer gern mit Solarthermie verknüpft wurden. Die Förderungsmöglichkeiten sind aber nicht nur durch das MAP gegeben (siehe Fördermöglichkeiten Heizungssysteme).

Erneuerbare auf dem Rückmarsch

Erneuerbare Energien als primäre Energiequelle hingegen schrumpften um bis zu 20%. Insbesondere die höheren Brennstoffkosten für Pellets gegenüber Heizöl machen einen Umstieg oder Neueinbau kaum rentabel, auch weil die Investitionskosten etwa doppelt so hoch wie bei einer Ölheizung sind. Dass im Mai dieses Jahres Pellets wieder günstiger als Heizöl waren, ändert daran wenig, da die Differenz zu gering ist. Immerhin: Für eine Pelletheizung in Kombination mit Solarthermie können rund 4200 Euro Fördermittel und damit fast ein Viertel der Investition abgerufen werden. Deswegen steigen aktuell auch die Absatzzahlen bei Pelletheizungen und Wärmepumpen wieder leicht. Dennoch ist eine Amortisation kaum möglich.

Viele Fragen, Möglichkeiten, Fehler

Doch der Preis ist nicht immer das Entscheidende. Manch Investor oder Sanierer drängt auf eine erneuerbare Wärmequelle, weil er auf ein nachhaltig agierendes und kaufkräftiges Klientel setzt. Für das steht nicht der Preis einer Investition im Vordergrund, sondern deren Umweltverträglichkeit, was für Pellets sowie Wärmepumpen spricht. Gerade Wärmepumpen sind im Neubau eine ideale Lösung, da sie mit ihren niedrigen Vorlauftemperaturen hervorragend zu den beliebten Fußbodenheizungen passen. Das macht sie besonders effizient. Die wenigsten Investitionen verursacht eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, da sie nicht viel mehr als eine herkömmliche Heizungsanlage kostet und einfach zu installieren ist. Viele Fragen, viele Möglichkeiten – auch die Chance für viele Fehler. Deswegen sollte man bei der Heizungsplanung sehr sorgfältig vorgehen (siehe Checkliste „Entscheidung für Wärmeversorgung“).

Manchmal reicht schon ein Pumpentausch

Doch nicht immer muss es gleich eine neue Heizung sein, zumal, wenn sie von den genannten Vorschriften nicht betroffen ist und zuverlässig ihren Dienst tut. Geht es um reine Energiekosteneinsparung, kann es auch dem Stromfresser Nr. 1, der Heizungspumpe, an den Kragen gehen. Im Durchschnitt fallen in der Heizperiode Oktober bis April gut 600 kWh Strom nur für die Pumpe in einem Einfamilienhaus an. Eine moderne Hocheffizienzpumpe hingegen braucht nur 100 kWh. Gerechnet auf die derzeitigen Strompreise läuft das auf eine Ersparnis von 125 Euro im Jahr heraus. Spätestens nach 4 Jahren hätten sich die Kosten von 450 Euro für Tausch und Handwerkerleistung also amortisiert. Bei größeren Wohn- oder Gewerbeimmobilien ist natürlich noch deutlich mehr drin.

Im Sommer soll es ein Förderprogramm des Bundes geben, das voraussichtlich 30% vom Pumpenpreis sowie Handwerkerleistungen bezuschusst und damit Großpumpen für Gewerbe- oder Industrieimmobilien abdeckt. Gesetzlich ist der Einsatz von Hocheffizienzpumpen seit 2013 zwingend, deren Energie-Effizienz-Index (EEI) maximal 0,27 betragen darf. Besonders sparsame Hocheffizienzpumpen erkennt man an einem EEI kleiner oder gleich 0,20. Haustechniker können dies relativ einfach am Typenschild ermitteln. Generell kann man sich auch nach dem Alter der Pumpe richten. Ist sie älter als 10 Jahre oder wurde vor 2006 eingebaut, lohnt sich in aller Regel ein Tausch. Im Zweifelsfall hilft eine Leistungsmessung. Ausnahmen sind lediglich Pumpen, die direkt in eine Heizung integriert sind. Sie lassen sich nur in Abstimmung mit dem Heizgerätehersteller wechseln. Doch in solchen Fällen bietet sich meist eher eine Komplettsanierung an.


Seit diesem Jahr geltende Vorschriften für den Heizungstausch Heizungslabel für alte Heizungen

Seit Januar 2016 gilt das Effizienzlabel für Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind. Das Label weist Effizienzklassen von G bis A++ aus und darf derzeit nur vom SHK-Fachhandwerker vergeben werden. 70 % der installierten Anlagen sind ineffizient und werden nur die Effizienzklassen C, D oder E erreichen. Ab 2017 werden Schornsteinfeger Geräte ohne Effizienzlabel kennzeichnen.

Heizungslabel für neue Heizungen

Für Heizgeräte im Neubau ist das Effizienzlabel bereits Pflicht. Neue Heiztechnik wie Brennstoffzellengeräte erhalten die beste Einstufung von A++. Wärmpumpe erreichen in aller Regel A+. Brennwerttechnik für Gas erreicht ebenso wie die für Öl maximal A.

EnEV 2016

Die Verschärfung der EnEV bringt in diesem Jahr auch eine Austauschpflicht für Uralt-Kessel mit sich: Wenn die Anlage vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurde oder die Anlage älter als 30 Jahre ist, muss diese ausgewechselt werden. Ausnahmen gelten für Niedertemperatur- oder Brennwertkessel. Letztere dürften jedoch die absolute Ausnahme sein.

Checkliste „Entscheidung für Wärmeversorgung“

Bei der Entscheidungsfindung der richtigen Heizung kann die folgende Checklis­te helfen:


Checkliste „Entscheidung für Wärmeversorgung“

  • Gesetzlichen Rahmen EnEV und EEWärmeG (nur im Neubau) und Bausatzung (nur bei Neubau) beachten: Was ist an Energieversorgungsformen erlaubt, was nicht?
  • Bestehen Anschlusszwänge und Verbrennungsverbote?
  • Bestehen diese nicht, für Quartiere oder mehrere Mehrfamilienhäuser überschlägige Berechnung, wie viele Wohnungen von einem Blockheizkraftwerk versorgt und an ein Wärmenetz angeschlossen werden könnten. Und: Wie lang die Trassenführung wäre (lohnt sich aber in aller Regel nur beim Neubau oder bei einem geplanten Ersatz der sonstigen Infrastruktur wie Wasserleitungen und Telekommunikation). Akzeptabler wohnflächenbezogener Verteilnetzverlust Neubau: 10 bis 15 kWh/m² Wohnfläche und Jahr. Akzeptabler wohnflächenbezogener Verteilnetzverlust Bestand: 25 bis 30 kWh/m² Wohnfläche und Jahr. Sind die Trassenverluste zu groß – Wahl dezentraler Erzeuger in Betracht ziehen.
  • Preisvergleiche Investition und Brennstoffe anstellen, 20-Jahre-Rechnung aufstellen (i. d. R. Lebensdauer einer dezentralen Heizung) anhand Langzeitreihen, etwa unter www.bdew.de für Gas, www.mwv.de für Heizöl, www.depi.de für Pellets oder www.strom-report.de für Strom.
  • Entscheidung für Wärmeträger, Kundenwunsch berücksichtigen, evtl. Hybridsystem. State-of-the-Art: Öl-Brennwert, Gas-Brennwert (nur bei vorhandenem oder geplantem Gasnetz), Pellets-Brennwert, Wärmepumpe (mind. JAZ 4, wird inzwischen auch von Luft-Wasser-Wärmepumpen erreicht), KWK-Lösungen. Besonderheit Baden-Württemberg: EWärmeG verlangt Einsatz von 15 Prozent Erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung bei Sanierungen im Bestand.
  • Bei Energieträgern, die Lagerraum benötigen, Platzsituation, Sicherheitsstandards und technische Voraussetzungen klären.
  • Vergleich am Markt, welcher Hersteller/Großhändler effiziente und günstige Technologie bietet.
  • Welche hybride Kombination ist ideal? Ist Solarthermie besser als Photovoltaik? Kann Photovoltaik zum Eigenverbrauch oder zum Betrieb einer Wärmepumpe beitragen? Ist Biomasse (in aller Regel Holz) als reiner Kaminofen oder mit Wassertasche zur Unterstützung des Heizungskreislaufs möglich?
  • Bei Verbrennungs-Heizungen mit örtlichem Schornsteinfeger wegen Zulässigkeit des Abzugs kurzschließen (insbesondere beim Einbau von Brennwerttechnik und dem Einziehen des neuen Abgasstranges in einen alten Kamin).
Solarthermieanlage

Im Falle einer umfassenden energetischen Sanierung mit Erneuerung des Daches lohnt sich eine Solarthermieanlage, wie hier zur Unterstützung des Heizungskreislaufes

Heizungskessels

Der Austausch eines alten Heizungskessels gegen einen neuen ist oftmals die investiv geringste und energetisch effizienteste Variante. Bild: IWO

Dimplex

Die Neuverlegung eines Wärmenetzes im Bestand als energieeffiziente Quartierslösung lohnt sich nur, wenn zum gleichen Zeitpunkt auch die restliche unterirdische Infrastruktur erneuert werden muss. Bild: FV SHK NRW

Quelle: http://www.ikz.de/nc/heizung/news/article/tauschzwang-durch-enev-0057527.html

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