Heizen & Kühlen - die zwei Seiten einer Medaille

Buderus: mit GB192iT Bereit für die Zukunft

Alle Vorteile für Sie im Überblick

Energie sparen - mit optimierter Heizungsanlage ein Kinderspiel!

Neue Heizkonzepte und die Erschließung alternativer Energien bescheren eine große Bandbreite an Alternativen im Bereich der Beheizung wie auch Kühlung von Räumen. Immer häufiger fällt die Entscheidung zugunsten gemischter Systeme. Heute können Sie verschiedene Energieträger effizient kombinieren. Zahlreiche Förderprogramme unterstützen private Bauherren bei der Installation von Anlagen, die mit regenerativen Energien betrieben werden.

Hauptsache effizient - die Bandbreite der neuen Heizungskonzepte

In den letzten Jahrzehnten sind aufgrund der ständig steigenden Energiepreise und der Verknappung der Ressourcen eine Vielzahl ganz neuer Konzepte im Bereich der Heizungstechnologie entstanden. Der Fokus lag dabei zum einen auf einer möglichst effizienten Nutzung fossiler Energien, zum Beispiel durch Niedertemperaturbrennwertkessel, zum anderen aber auch darauf, die in der Umwelt vorhandenen Energien zu nutzen. Regenerative Energieträger sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch und liefern umweltfreundlich und kostengünstig Heizenergie.

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Regenerative Energie - Umweltpower mit hohem Wirkungsgrad

Die Hauptenergieträger aus der Umwelt, die für die Erzeugung von Heizwärme genutzt werden, sind heute Solarenergie und Erdwärme. Über Solarthermieanlagen und Wärmepumpen werden diese Energien eingefangen und nutzbar gemacht. Ebenfalls zu den regenerativen Energieträgern gehört Holz, das in Pelletheizungen mit hohem Wirkungsgrad in Energie umgewandelt wird. Weiterhin wird mit Biogas experimentiert, das umweltfreundliche Gas kann in das Erdgasnetz eingespeist werden und für den Betrieb von Heizungsanlagen eingesetzt werden.

Öl- und Gasheizungen - noch immer als Klassiker beliebt

In Form von Brennwertkesseln liefern auch die bewährten fossilen Energieträger Erdöl und Erdgas effektive Heizungswärme. Während bereits verbaute und nach EnEV noch zulässige Anlagen sich durch eine Optimierung noch weiter tunen lassen, liefern neue Heizungsanlagen bezahlbare Raumwärme durch einen hohen Wirkungsgrad. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zur Optimierung Ihres vorhandenen Anlagensystems haben!

Im Winter heizen, im Sommer kühlen

Klimaanlagen, die im Sommer die Räume kühlen, leisten zwar gute Dienste, sind aber auch wahre Energiefresser. Auch hier wurden neuartige Konzepte entwickelt. Zum Teil können die installierten Heizungsanlagen samt Verteiler, die im Winter für mollige Wärme sorgen, im Sommer auch zur Kühlung des Hauses genutzt werden.

Wärmepumpen - traditionelles Prinzip im neuen Gewand

Das Prinzip der Wärmepumpe gibt es bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts, es handelt sich also um eine lang erprobte Technologie. Die ersten Anlagen wurden Ende der 1960er Jahre in Betrieb genommen und laufen zum Teil noch heute. Mit einer Wärmepumpe wird Wärme aus der Natur entnommen und zum Heizen verwendet.

Das Wärmepumpenprinzip

Die Nutzung der Erdwärme durch eine Wärmepumpe - das Prinzip wird auch unter dem Fachbegriff Geothermie bezeichnet - ist so einfach wie genial. Die Energie, die in der Umwelt dauerhaft und in unbegrenzter Menge gespeichert ist, wird entzogen und als Heizungswärme nutzbar gemacht. Der Ablauf erfolgt grundsätzlich in drei Schritten:

  • In einer sogenannten Wärmequellanlage, die im Erdboden verlegt ist, zirkuliert eine Sole.Diese Sole besteht aus Wasser, das mit Frostschutzmittel angereichert ist. Die Flüssigkeit nimmt die im Erdreich gespeicherte Wärme auf und befördert sie zur Wärmepumpe, dem Herzstück der Anlage.
  • Im Schritt zwei wird die gesammelte Wärme nutzbar gemacht. Dazu wird ein Wärmetauscher genutzt, über den die Energie aus der Sole auf ein Kältemittel übertragen wird. Im Verdampfer wird das Kältemittel zu Dampf, dessen Temperaturniveau durch Verdichtung in einem Kompressor erhöht wird. Das heiße Kältemittelgas wird im Verflüssiger kondensiert, dabei wird Wärmeenergie frei. Diese Energie wird genutzt, um das Wasser im Heizkreislauf zu erwärmen.
  • Über ein Wärmeverteil- und Wärmespeichersystem wird die Heizwärme im Gebäude verteilt. Ideal für Wärmepumpen sind Flächenheizungen in den Wänden oder im Fußboden, zusätzlich wird überschüssige Wärme genutzt, um einen Wasserspeicher zu beheizen. Dieser dient als Puffer und liefert das im Haushalt benötigte Warmwasser.

Wärmequellen - es muss nicht immer Erdwärme sein

Die Erde gehört im Zusammenhang mit der Wärmepumpentechnologie zu den bekanntesten Wärmequellen. Darüber hinaus gibt es noch andere Möglichkeiten, Umweltwärme nutzbar zu machen, nämlich:

  • Grundwasser
  • Außen- und Abluft
  • Solar-Eisspeicher
  • Abwasser

Das Prinzip bleibt immer gleich: Dem Medium wird Wärme entzogen, diese wird durch Verdichtung und Kondensation nutzbar gemacht.

Kühlen mit der Wärmepumpe

Im Erdreich oder auch im Grundwasser herrscht ganzjährig eine Temperatur von etwa 10 Grad Celsius. Im Winter wird diese Energie zum Beheizen genutzt, im Sommer dagegen kann mit der gleichen Technik gekühlt werden. Unterschieden werden aktive und passive Kühlung. Bei der aktiven Kühlung wird die Funktionsweise der Wärmepumpe einfach umgedreht. Bei der passiven Kühlung, auch als „natural cooling“ bezeichnet, übernimmt eine Umwälzpumpe die Wärme aus dem Heizkreis und damit aus den Räumen.

Sie möchten in Ihrem Neubau eine Wärmepumpe installieren oder Ihr Bestandsgebäude nachrüsten? Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen und Möglichkeiten für Ihr individuelles Bauprojekt!

wartungsarm und energieeffizient!
Erdwärme nutzen und umweltfreundlich heizen

Pelletheizungen - modernes Heizen mit Energie aus der Natur

Pellets bestehen aus zerkleinerter und gepresster Biomasse. So aufbereitet, können diese Biomasse-Pellets in vollautomatischen Anlagen zum Heizen verwendet werden. Pellet-Heizungen gibt es für verschiedene Pellets, am gebräuchlichsten sind Holzpellets. Damit handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, also eine CO²-neutrale und damit umweltfreundliche Heizungsanlage.

Holzpellet-Heizungen - wartungsarm und effizient

Die neuen Holzpellet-Heizungen sind sehr wartungsarm und versorgen die Räume wirkungsvoll mit Wärmeenergie. Allerdings bedürfen die ausgefeilten technischen Anlagen höherer Aufmerksamkeit als beispielsweise eine Gasheizung. Auch der Platzbedarf ist deutlich höher. Die Zufuhr der Holzpellets, die in einem Vorratsbehälter aufbewahrt werden, erfolgt vollautomatisch mittels einer Förderanlage. Der Wirkungsgrad moderner Anlagen liegt derzeit bei mehr als 90 %, Verluste entstehen meist nicht in der Heizung selbst, sondern im Verlauf der Wärmeübertragung.

Eine saubere Sache

Holzpellet-Zentralheizungen sind eine saubere, einfach zu bedienende Alternative zu anderen zentralen Heizungsanlagen. Der Raum einer bisherigen Öl-Tankanlage reicht auch für die Bevorratung der Pellets aus. Holzpellet-Heizungen eignen sich sowohl für das Einfamilienhaus als auch für größere Gebäude. Neben Holzpellet-Zentralheizungen gibt es auch Einzelöfen für Holzpellets. Diese können direkt in Wohnräumen eingesetzt werden. Das Heizen mit Holzpellets ist sowohl im laufenden Betrieb als auch für die Umwelt eine saubere Sache. Durch den hohen Wirkungsgrad und die saubere Verbrennung bleibt der CO2-Ausstoß niedrig.

Verbrennung in drei Stufen

Die Verbrennung der Holzpellets in der Anlage verläuft generell in drei Phasen:

  • Bei 150 Grad werden die Pellets getrocknet, die enthaltene Feuchtigkeit verdampft.
  • Stufe 2 verläuft auf einer Temperatur zwischen 150 und 600 Grad. Die brennbaren Holzbestandteile werden in Holzgas verwandelt.
  • Die Gase verbrennen bei Temperaturen zwischen 400 und 1.300 Grad und liefern die Heizenergie.

Als Reststoff fallen bei der Verbrennung Aschereste an, der Aschegehalt beträgt aufgrund der ausgereiften Technologie lediglich 0,5 %. Dies bedeutet, dass bei der Verbrennung von einem Kilogramm Holzpellets etwa 5 Gramm Asche anfallen.

Heizen mit Holzpellets – sauber und effektiv
Ob Ofen oder Zentralheizung – beide Varianten rechnen sich

Öl- & Gasheizungen - Moderne Brennertechnologie mit Komfort

Heizöl und Erdgas sind die wichtigsten fossilen Energieträger und bestimmen unser tägliches Leben. Steigende Preise und die Abhängigkeit vom Energieimport und Weltmarkt machen es nötig, diese wichtigen Energieträger effizient und umweltfreundlich einzusetzen.

Moderne Brenneranlagen sind nahezu wartungsfrei (das bedeutet: den Rest erledigen wir für Sie). Der kostbare Rohstoff wird effizient und mit minimalem Wärmeverlust eingesetzt. Der geringere Verbrauch schont den Geldbeutel und die Umwelt. Geringer Platzbedarf Besonders wenn es eng wird, bieten kleine und leise Gasbrenner Vorteile - zum Beispiel in der Altbausanierung. Hat man einen Erdgas-Hausanschluss, spart man den Platz für eine Tankanlage. Deshalb sind Gasgeräte auch als Etagenheizung geeignet.

Moderne Brennertechnologie mit Komfort

Klimaanlagen - Damit Sie nicht ins Schwitzen geraten!

Klimaanlagen halten in der heißen Jahreszeit die Temperaturen im angenehmen Bereich. Die modernen Anlagen sorgen dafür, dass sich zusätzlich Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffgehalt im idealen Wohlfühlbereich befinden. Fürs prima Klima sorgt entweder eine zentrale Anlage oder eine individuelle Lösung für einzelne Räume.

Zentrale Klimaanlagen - schon beim Hausbau daran denken

Zentrale Klimaanlagen sind meist fest im Gebäude integriert und sorgen über eingebaute Luftschächte für den erforderlichen Luftaustausch und die ideale Temperatur. Die Technik ist an einer Stelle installiert und besteht aus einem Zu- sowie einem Abluftgerät. Man unterscheidet zwei Systeme, nämlich Luft-Wasser- und Luft-Luft-Anlagen. Damit die Anlage richtig dimensioniert ist, empfiehlt sich vorab eine Kühllastberechnung vom Fachbetrieb.

Split-Klimaanlagen - ein Teil drinnen, einer draußen

Split-Klimaanlagen eignen sich zur Klimatisierung einzelner Räume und sind als Single- oder als Mehrraumlösung erhältlich. Kennzeichnend für diese Anlagentechnologie ist die Aufteilung der Technik in ein Innen- und ein Außengerät. Die Dimensionierung richtet sich nach der Größe des Raumes, der klimatisiert werden soll. Bei uns werden Sie eingehend darüber beraten, welches Klimagerät für Ihre Zwecke optimal ist.

Mobile Klimageräte - Klimatisierung da, wo sie gebraucht wird

Der große Vorteil der mobilen Klimageräte ist, dass sie genau dort kühlen, wo es nötig ist. Die Geräte sind transportabel und können beliebig eingesetzt werden. Für den Betrieb ist eine Steckdose erforderlich, weiterhin muss die Möglichkeit bestehen, den Abluftschlauch ins Freie zu führen. So wird die warme Luft nach draußen befördert.

Luftbefeuchter - damit Sie freier atmen können

Ebenfalls zur Klimatisierung von Räumen können Luftbefeuchter eingesetzt werden. Meist kommen diese Geräte im Winter zum Einsatz, wenn die trockene Heizungsluft die Atemwege belastet und für Hustenreiz und eine verstopfte Nase sorgt. Man unterscheidet Standgeräte für den mobilen Einsatz sowie Befeuchter, die an eine Wasserleitung angeschlossen sind und sich für den Einbau in zentrale Lüftungsanlagen eignen. Luftbefeuchter arbeiten mit verschiedenen Technologien als Verdampfer, Verdunster oder Zerstäuber.

Luftentfeuchter - ideal bei dicker Luft

Ebenso wie trockene Luft kann auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit zu Beschwerden führen. Hinzu kommt die Gefahr von Kondensation und Schimmelbildung. Gängige Luftbefeuchter arbeiten entweder nach dem Kondensations-, dem Absorptions- oder dem Adsorptionsprinzip. Fragen Sie nach - wir beraten Sie gerne zum Thema Luftentfeuchter und der für Ihre Zwecke geeigneten Technologie.

Wenn Sie ins Schwitzen kommen – Abhilfe schafft eine Klimatisierung
Innenräume – perfektes Klima mit der richtigen Klimaanlage

Solaranlagen - Wasser und Wärme von der Sonne

Bei der Nutzung der Sonne zur Wärmeerzeugung wird in der Regel auf dem Dach ein Wärmetauscher, die Solaranlage, montiert und mit der Sonne das Wasser für die Heizung oder zum Duschen erwärmt. Dabei kann die tagsüber erzeugte Wärmeenergie in Energiespeichern (meist Wassertanks) zwischengespeichert werden und so nach Sonnenuntergang genutzt werden.

Solaranlagen ergänzen häufig eine Heizanlage mit weiteren Energieträgern. Solaranlagen werden in unseren Breiten überwiegend zur Trink- und Brauchwassererwärmung eingesetzt. Rund fünf Quadratmeter Dachfläche können reichen, um den Warmwasserbedarf eines 4-Personen-Haushalts bis zu 60% mit der Sonne zu erwärmen.

Wasser und Wärme von der Sonne

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